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Eine Woche Aktivurlaub in Makarska direkt am Meer

Kroatien im Herbst: klettern, wandern und Roller fahren im Biokovo Gebirge und über Insel Hvar


Aktivurlaub in Makarska im hotel Dalmacija

nach Düsseldorf International Airport
Da kommt die Maschine von Croatia Airlines die uns nach Split in Kroatien fliegt Flug nach Split in Kroatien
hotel Dalmacija in Makarska
Hotel Dalmacija in Makarska bietet vielen Gästen einen herrlichen Ausblick ein herrlicher Ausblick vom 5. Stock
jeden Abend einen herrlichen Sonnenuntergang
herrlich zum anschauen, der Sonnenuntergang übrigens auch... vor dem Essen am Abend einen leckeren Orahovac

Roller fahren über die Insel Hvar
Den Ausblick auf das Biokovo Gebirge und über die Adria geniessen während der überfahrt von Drvenik nach Sućuraj die Überfahrt von Drvenik nach Sućuraj
Sućuraj und Essen am Mittag in Stari Grad
Zur Stadt Hvar im Westen der Insel
Man könnte meinen man wäre an der Càte d'Azur aber es ist eben Hvar Kroatien Von Stari Grad zurück nach Split

Das Städtchen Makarska an der gleichnamigen Riviera
Makarska entdecken: beeindruckend schön!
Auf dem Vošac standen wir am Freitag dem 5. Oktober rund 13.45u nach einem Steig von zirka 5 Stunden inklusive Ruhepauze Spazieren zum Hafen von Makarska und durch die Altstadt
der Vošac aus Sicht der Halbinsel Sveti Petar
Hè? Liegt das jetzt an mir? Soviel nur kostet ein grosses Bier und Lasagne Das Biokovo Gebirge und eine vorzügliche Lasagne
Traumhafte Aussicht über Makarska und das Adriatische Meer

Um und auf das Biokovo Gebirge
der Fluss Cetina der bei Omiš nicht weit von hier entfernt in die Adria mündet Das Hinterland des Biokovo Gebirges
Tal des Cetina Flusses
die Stadt Omiš an der Mündung des Cetina
Schattenspiele im Biokovo Gerbirge an der Makarska Riviera Jetzt den Gipfel Sveti Jure rauf (1762m)
Im Dunkeln zurück zum Hotel

wandern und klettern zum Vošac in 1422 meter Höhe
Nicht zu fassen, haben wir das alles erstiegen? Die Erkletterung eines Biokovo Gipfels
die letzten Schritte zum Vošac auf 1422m
Am Samstag den 29. September 2007 machten wir uns per Auto auf dem Weg zum Flughafen Düsseldorf. Wir hatten uns in dem Herbst eine Sportliche Woche vorgenommen in Makarska in Dalmatien, unsere Lieblingsregion in Kroatien. Im Hotel Dalmacija hatten wir eine Woche Halbpension gebucht für Ungefähr €450,-. zunächst schlenterden wir noch eine Weile durch die Düsseldorfer Altstadt wo wir "dat leckere Dröppke" tranken beim Uerige und ein Eisbein und eine Haxe bestellten beim Schweine Janes. Auf dem Flughafen parkten wir das Auto auf dem Parkplatz für Langzeitparken für €26,-. Nach einer kurzen Wanderung standen wir im Terminal in der Schlange zum Einchecken.

Als es schon Dunkel wurde gegen 21.30U wurden wir mit dem Bus von Flughafen Airport Split - der eigentlich liegt in der wunderschönen Stadt Trogir - zum Hotel Dalmacija nach Makarska gebracht. Zu spät natürlich um noch am Abendessen teilnehmen zu können. Das machte uns aber gar nichts aus. Wir wissen seit letztem jahr bescheid in diesem Land.

Hotel Dalmacija in makarska bietet vielen Gästen eine hervorragende Aussicht
Anita ist gesfesselt von der Schönheit Dalmatiens

Hier kann man noch für wenig Geld lecker essen und trinken. Sehr Aufmerksam fanden wir dennoch die "kalte Platte", die man uns auf die Kommode gestellt hat. Es war schon Dunkel, also mussten wir uns für die Aussicht vom fünften Stock des Dalmacija Hotels noch bis zum Morgen gedulden. Wir schlenterden an die Bars vorbei richtung Hafen. Es gab eine herrliche Lasagne und wir freuten uns auf einen Orahovac, das Walnuss Getränk, dass der Webmaster ein Jahr zuvor entdeckte und von dem wir uns noch eine Flasche vom Markt mitgenommen haben nach Hause. Dann wurde es gegen 02.00U Zeit ins Bett zu gehen. Am nächsten Tag hatten wir uns vorgenommen noch nicht all zu Aktiv zu werden, ausser fotos zu machen und auf die Terrassen rumzuhängen und das Kroatische Essen und Trinken zu geniessen. Das Aufwachen am nächsten Morgen war wie wir das gehoffte hatten: die Adria, die Insel, das Biokovo Gebirge und ganz wichtig, ein blauer Himmel. Übrigens mal vorweg, das Wetter war die ganze Woche über hervorragend, mit Temperaturen bis zu 28ºC im Schatten. Nicht schlecht für anfang Oktober. Am Montag meinten wir nach Dubrovnik zu gelangen mit dem Linienbus der die Küste entlang fährt. Die Fahrt würde aber viel zu lange dauern, weil er bei jedem Ort abbiegt von der Hauptstrasse, der Jadranska Magistrala. Das wäre zu schade um die 5 Stunden Hinfahrt.
Na gut, dann besuchen die Insel Hvar per Roller. Einen Roller mieten ist in Kroatien genauso einfach wie daheim. In Dvernik fuhren wir auf die Fähre nach Sućuraj im Osten der Hvar.

zu Gast bei einem freundlichen Kroate im Dorf Jelsa auf der Dalmatinischen Insel Hvar
Das Schloss nah der Stadt Hvar auf der gleichnamigen Dalmatinischen Insel

Nach einer Weile erreichten wir den Ort Jelsa, wo ein freundlicher Kroate uns sein Apartment zeigte und uns ermöglichte Fotos der Bucht in Jelsa zu machen. In Stari Grad machten wir Pause und freuten wir uns über ein leckeres Mittagessen. Natürlich wieder Pizza und Lasagne. Und dann mal von einander was probieren. In Stari Grad kann man auch schön spazieren und tolle Fotos machen. Danach holten wir uns unsere Roller und fuhren in Richtung Hvar Stadt. Im ebenfalls von Bergen umringten Hafen glaubt man für einen Moment an der Càte d'Azur zu sein, wo auch die eine Yacht neben der anderen liegt und hin und wieder mal ein Kreuzfahrtschiff anlegt. Zum Festland gelangten wir mit der Fähre die von Stari Grad abfährt nach Split. Eine Fahrt von zirka anderthalb Stunden. Die Sonne war schon weit unten und somit bereiteten wir uns schon mal vor auf eine Fahrt mit dem Roller über die Jadranska Magistrala im Dunkeln. Wir waren wieder zu spät im Hotel, aber das machte uns auch heute wieder nichts aus, denn wir freuten uns schon auf eine gute mahlzeit auf einer der Terassen in Makarska, und nach dem bis zu diesem Zeitpunkt alkoholfreien Urlaubstag auch auf eine Flasche roten Pelješac Wein. Am Dienstag war erst mal wieder ein Tag zum erholen. Am Schwimmbad war es angenehm warm ebenso wie das Wasser, dass man wohl aus dem Meer geholt haben muss, so salzig wie das schmeckte. Zum Mittagessen gingen wir zwischendurch nach Makarska. Wir brachten uns auch noch etwas leckeres mit vom Platz neben der Kirche in Makarska: ein Flässchen Orahovac und Kruškovac um während der restlichen vier Abenden zu geniessen beim Sonnenuntergang auf dem Balkon oder am Wasser. Das hausgemachte Zeug kostet nicht mal €8,- pro Literflasche.
Am nächsten tag Tag war wieder Action angesagt. Wir wollten mal eine Wanderung in Richtung Biokovo Gebirge machen.

Da gibt es einen Gipfel der sah immer verlockend aus. Zwar hatten wir uns in den Sveti Jure verliebt, davon wussten wir aber dass der zu weit sein würde. Die Wanderung vom Mittwoch war schön aber nach einer Weile auch reiner Schwachsinn, wenn wir da weiter machen würden. Die Sonne schien zur Mittagsstund auf unseren Köpfe und weit und breit gab es keine Stelle mehr wo man Wasser kaufen konnte. Vor uns gab es inzwischen einen steilen Hang. "Wir gehen zurück! Mit nur noch die Hälfte an Wasser in einer anderthalb Literflasche, ist das auch nicht gut für die Psyche." Anita war sichtbar enttäuscht. Der Webmaster meinte aber: "Wenn du möchtest machen wir's am Freitag." Also machten wir uns wieder auf den Weg nach Makarska und gingen auch was essen in Makarska bei pizzeria Sunshine. Auf dem Weg zum Schwimmbad im Hotel, als ich in der Nähe des Parks einen Plan der Umgebung betrachtete, hörte ich einem Deutschen zu, der sich mit anderen unterhielt über eine Tour die er die Woche gemacht hatte. "Einfach genial!!! Das machen wir auch...ungefähr. Jedenfalls werden wir auch den Weg nehmen der hinter das Biokovo Gebirge läuft und den wir in 2006 auch vom Gipfel Sveti Jure sehen konnten. Später können wir dann auch noch zum Sveti Jure rauf fahren. Komm wir gehen uns einen trinken." Am nächsten tag fuhren wir schon früh los. Am Orstsende in Makarska - in richtung Dubrovnik - fuhren wir links richting Vrgorac. Dieser Weg führt auch schon mal am Eingang des Naturparks Biokovo vorbei. Da fuhren wir dieses mal noch dran vorbei. Wir gelangten inzwischen immer höher und Fernblicke wurden immer besser, bis der Weg komplett nach links biegt und das Adriatische Meer hinter uns lag. Beim Schild Kozica mussten wir nochmals links. Dann gelangten wir nach einer Weile an einer Hauptstrasse, die rechts nach Mostar führt. Da waren wir zum Zeitpunkt des schreibens dieses Reports auch schon. Wir fuhren links richtung Split.

vele Kroatische drankjes van het terras worden ook thuis zelfgemaakt

De lokatie waar de Cetina bij Omiš in de Adriatische zee stroomt
Vom Berg Sveti Jure hat man eine märchenhafte Aussicht über das Adriatische Meer in Dalmatien
Die Kapelle auf dem Sveti Jure in 1762 Meter Höhe im Biokovo Gebirge in Kroatien

An einer Stelle wo ein Tisch und ein paar Stühle draussen standen tranken wir Kaffee für 4 Kuna, noch keine €0.50. Vom Sveti Jure hatten wir mehere schöne Fotos gemacht. Irgendwo bei Šestanovac kann man links fahren und gelangt man wieder auf der Jadranksko Magistrale an der Makarska riviera, und zwar genau da wo wir in 2006 von der Jadranska Magistrala runtergefahren sind um durch das Tal des Cetina richting Omiš und Split zu fahren. Wir fuhren noch eine Weile weiter bis nach Blato am Cetina Fluss. Da kann man auch tolle Fotos machen. In Gegensatz zu 2006 fuhren jetzt am rechten Ufer des Cetina Flusses. Von mehreren hohen Stellen bekommt man eine zauberhafte Aussicht über das Tal und der Cetina, der ein wenig weiter in die Adria mündet bei der Stadt Omiš, wo wir Mittagessen hatten. In dieser Stadt muss man sich einfach Fisch oder eine Fischsuppe bestellen. Köstlich. Der Roller brauchte inzwischen neunen Benzin. Danach machten wir uns schnell auf den Weg über die Küstenstrasse nach Makarska und das Naturpark Biokovo. Schell wieder nach links richtung Vrgorac, wie am Morgen und a war auch schon der Eingang. Wir bezahlten 30 Kuna Eintritt und der Spass konnte anfangen un 17.30U. Natuürlich hier und da Fotos machen und die Aussicht über die Inseln geniessen: Pelješac, korčula, Hvar und Brač, man kann sie alle auf ein mal von da oben sehen.

Die kanjer achter ons pakken we nog wel een andere vakantie hier in Kroatië
So sieht Makarska aus vom 1422 meter hohen Vošac, ein Berg des Biokovo Gebirges

Wir entdeckten auch noch der Fussweg zur Kapelle mit dem gleichen Name Sveti Jure. Im Vergleich zum vorigen Jahr, lag jetzt kein Schnee, aber bei dem Altweibersommer. Weil wir diese mal gerna am Abendessen teilnehmen wollten machten wir es nicht zu spät dort oben, aber eine kurze Weile haben wir uns schon hingesetzt. Die Fahrt runter war für Anita eine Sache auf die sie sich konzentrieren musste, erst recht auf zwei Rädern. Das Abendessen im Hotel schmeckte gut. Es hatte immer gereicht. Zwar war es nicht so vielfältig wie im Jahre zuvor auf der Insel Brač in Supetar im Waterman Supetrus Resort, aber es gab immer Fleisch oder fisch und Kartoffeln und Gemüse oder Salat. Nach en paar Betthupferl wurde es Zeit das Licht auszumachen.
Wir spazierten am nächsten Tag durch Makarska. Unser Ziel war der Gipfel Vošac. man muss von Makarska nur in eine Gasse links abbiegen. Beim Fremdenverkehrsamt wird man auch gerne weiterhelfen. Im Rucksack befanden sich jeweils zwei anderthalb Liter Wasser. Wir hatten gut gefrühstückt. Die Stimmung war optimal. Unterwegs haben wir natürlich auch einige Fotos und Filmaufnahmen gemacht. Am Anfang der Tour kann man noch sprechen von einer Wanderung, aber ab der Mitte war klettern eher der zutreffende Begriff. Die Sonne schien senkrecht auf uns und es war für Oktober sehr warm. Das Pfad änderte seine Richtung und so bekam man stets andere Fernblicke. Dann erblickten wir einen art runden Aussichtspunkt mit Sitzmöglichkeiten. Nicht der Gipfel des Vošac. Aber erst mal was Wasser trinken, die Aussicht geniessen und eine Tüte Chips essen. Dann erreichten wir endlich den Punkt in 1422 Meter Seehöhe: den Berg Vošac. Wir hatten es geschafft. Drüben konnte man den Sveti Jure sehen. Die nächste Herausforderung? Mit Sicherheit! Dafür suchen wir uns aber eine Jahreszeit aus, in der man nicht mit heissem Wetter rechnen muss. Die Wanderung runter war natürlich nicht so schwer. Wir freuten uns auf ein grosses Bier und eine Lasagne bei Pizzeria Bistro Sunshine, wo uns die am besten geschmeckt hat. Als wir am nächsten Tag mit dem Bus vom Hotel zum Airport gebracht wurden regnete es...

Unsere bisherigen Urlaube auf dem Balkan

2009: Rundreise über den Balkan durch Bosnien und Herzegowina und Kroatien mit Auto, Bahn und Boot
2008: hotel Neptun - Tučepi  2006: Waterman Supetrus resort - Supetar, Insel Brač



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© Jos van der Burgt


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