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Am Samstagmorgen den 26. April 2008 fuhr unser Zug los vom Bahnhof Herzogenrath (Nicht weit von unserem Wohnort Kerkrade - NL) nach Düsseldorf, wo wir nach einer halben Stunde warten in den ICE nach Frankfurt stiegen. Kurz nach unserem letzten Schluck Sekt erreichten wir um fünf Minuten nach halb Sieben den Fernbahnhof des Flughafens Frankfurt am Main.
Das Bahnticket wurde sicher aufgehoben, denn damit war auch schon die Rückreise bezahlt. Der Preis für Hin- und Rückfahrt betrug für uns - zwei Erwachsene und ein Kind (6) gerade mal 121,36 Euro, aber man ist zuggebunden. Darum ist est ratsam für die Rückreise ein wenig Spielraum einzukalkulieren, im Falle einer Verspätung des Rückflugs. Das Flugzeug brachte uns zum Glück planmässig nach Split und nach anderthalb Stunden befanden wir uns wieder auf Kroatischem Boden. "Endlich wieder daheim" freuten wir uns.
Die Busreise zum Hotel Neptun in Tučepi dauerte drei Stunden, weil wir die letzten der Gäste waren die ihr Hotel erreichten. Das Mittagessen im Hotel war schon beendet, aber das war uns egal. Wir brachten unsere Koffer zum Hotelzimmer und schlenterten über den Küstenweg Richtung Zentrum Tučepi's auf der Suche nach einer Pizzeria wo wir eine Lasagne bestellen wollten und eine herrliche Flasche Pelješac, der beliebte und leckere Wein der gleichnamigen Halbinsel, die wir in diesem Jahr auch als Ziel auf unserer Wunschliste hatten, und wo wir natürlich auch gewesen sind;
im Endeffekt sogar viel länger als und lieb war, aber dazu zu einem späteren Zeitpunkt mehr. Wieder zurück im Hotelzimmer setzte der Webmaster das fort, womit er schon beim Hinflug angefangen hatte: Schlaf nachholen. Anita und Jennifer waren wohl noch zum Abendessen.
neben Italien liegt ist hier fast überall spürbar.
Auch für Unterhaltung und Musik zum tanzen war regelmässig gesorgt. Die beiden Musikanten, die an jeden Abend als wir auch da waren unser Lieblingslied Vela Luka spielten, nachdem ich denen mal ein Lied vor summte, dass ich aus einem Dalmatinischen Mix kannte den ich mir mal kaufte, und das Oliver sang bei einem Konzert in Antwerpen, was natürlich knicht verwunderlich ist, denn in Vela Luka kam er zur Welt.
Das währe grossartig, denn die beiden haben uns mit dem Lied jedes mal eine grosse Freunde bereitet, und sie glaubten mir nicht das ich es als dankschön auf Youtube hochladen würde.Auch ein grosses Kompliment verdient der Miniclub, der sich um die Kinder kümmerten und die gute Unterhaltung des Hotels. Dank denen hatten wir Erwachsenen hin und wieder mal anderthalb Stunden ins Dorf zu spazieren oder ein Mittagsschläfchen zu halten. Die einzige Ausnahme war der Montag. Da sind wir über die Felsen an der Küste entlang richtung Makarska spaziert, bzw. Geklettert. Eine schöne Tour, bei der mann seine Kamera nicht vergessen sollte und vielleicht sogar eine extra Speicherkarte einstecken sollte.

Montag, Dienstag und Mittwoch Ruhetag. Es war ausserdem ziemlich bewölkt und Dienstagabend hat es soagr ein wenig geregnet. Während desMiniclubs sind wir immer nach Tučepi gewandert um da auf einer Terasse was zu trinken. Am Dienstag haben wir noch mal Hotel Dalmacija in Makarska besucht, wo wir in 2007 unseren Urlaub verbracht haben. Da war es noch ruhiger als in unserem eigenen Hotel Neptun. Bei Pizzeria Bistro Sunshine tranken wir noch ein leckeres Bier und am späten Nachmittag haben wir da wie in 2007 eine Lasagne gegessen. Wirklich die leckerste in ganz Makarska. Natürlich nicht ohne eine Flasche roten Pelješac. Bei einem Musikshop kaufte ich noch eine Cd mit unserem Lieblings Lied Vela Luka. Ach ja, und für Donnerstag haben wir uns einen Roller reserviert. Ich machte noch eine Bemerkung, dass die Mitarbeiterin auch die Kopie des Personalausweiss des letzten Jahres nutzen konnte, woarauf sie lachend antwortete, dass hinten im Büro jemand schon meinte, dass mein Gesicht ihr bekannt vor kam. Ha ha.
Zum Glück war es ab Mittwoch wieder angenehm am Schwimmbad des Hotels und auch Donnerstag war der Himmel Blau.
Während der Überfahrt mit der Fähre von Makarska nach Sumartin auf der Insel Brač haben wir Delfine gesehen.
Znächst mal zum Dörfchen Bol fahren wo man bei Pizzeria Moby Dick speziell für uns den Ofen angemacht hat, was wir ganz nett fandenDort hörten wir auch zum ersten Mal die Musik des Oliver Dragojević. Nicht weit von Bol liegt auch der bekannte Strand Zlatni Rat, was goldenes Horn heisst. Der Strand ist wegen des günstigen Windes eine beliebtes Ziel für Wassersportler, wie zum Beispiel Kite Surfer. Unter Einfluss des Wetters und der Strömungen zeigt das Horn in unterschiedlichen Richtungen.
Seit dem wussten wir, dass wir niemals wieder einen Urlaub auf einer Insel buchen würden und zwei Wochen erst recht nicht. Die Fähren zwischen Supetar und Split fahren ziemlich oft, also hatten wir uns nicht nach den Abfahrtszeiten erkundigt. Die Pizza und der Spaghetti schmeckten gut.
Es stimmte. Trogir, dass zählt zum Weltkulturerbe der Unesco, hat einen prächtigen Kern mit vielen Kirchen Paläste und Türme aus der Venezianischen,
Römischen und Griechischen Zeit, als es von Kolonisten gestiftet wurde im dritten Jahrhundert vor Christus. Erst nach dem ersten Weltkrieg wude es Teil des damaligen Königreichs der Serben Kroaten und Schlowenen, das spätere Jugoslawien.
Gegen 19.00U machten wir uns auf dem Rückweg, denn durch Split wollte der Webmaster gerne vor der Dunkelheit fahren. Etwas näher am Wasser liegt auch eine Strasse, die zwar etwas mangelnder Qualität ist, aber in Split genau zu der Stelle führt, wo die Schnellstrasse angefangen hatte und jetzt also endet. Um 20.50U erreichten wir das Hotel und hatten wir noch Zeit für ein paar leckere Getränke.
© Jos van der Burgt